Rückenwind für Ihre Mitarbeiter in der Digitalisierung

Ein Ingenieur, ein Mathematiker und ein Physiker stehen beim Mast eines Segelbootes. Stunden später kommt ein Mann vorbei. Er fragt: „Was machen Sie denn hier?“ 
„Wir haben den Auftrag bekommen, die Höhe des Masts zu ermitteln“, antwortet einer, „und wir überlegen gerade, mit welchen Formeln man sie am besten berechnen kann.“
„Moment!“ sagt der Mann. Er zieht den Mast aus der Halterung, legt ihn auf den Boden, lässt sich ein Maßband geben und stellt fest: „Genau sieben Meter!“ Dann richtet er den Mast wieder auf und geht weiter.
„Lösungsexperte!“ höhnt der Mathematiker. „Wir reden von der Höhe, und er gibt uns die Länge an…“

Die Digitalisierung von Unternehmen macht vor keiner Branche halt; dabei verhält es sich in vielen Bereichen wie bei der Anekdote mit der Mastlänge. Natürlich sind die Herausforderungen des digitalen Wandels groß und es braucht für einige Themen wissenschaftlichen Zugang, aber bei der Kompetenzentwicklung der MitarbeiterInnen führen ganz einfache Ansätze zum Ziel.

Die Unternehmen investieren viel Zeit und Geld, um die „richtigen“ Fachkräfte am Arbeitsmarkt zu finden. Der Erfolg ist mäßig – es gibt derzeit einfach zu wenige qualifizierte Bewerber! Und die wenigen, die es gibt, passen mit ihren persönlichen und sozialen Kompetenzen oft nicht in das bestehende Firmengefüge. Dem gegenüber stehen die bewährten, eigenen MitarbeiterInnen, die sich nicht selten für höhere Aufgaben eignen. Diese weiter zu qualifizieren, würde nicht nur die Kompetenz im Unternehmen stärken, sondern auch einen mächtigen Motivationsschub hervorrufen.

Was sind eigentlich „digitale“ Kompetenzen und wie entwickelt man diese?
Bei der Digitalisierung steht im Vordergrund, dass die MitarbeiterInnen komplexe Zusammenhänge erkennen und innovative Lösungen erarbeiten – sie erfordert ein hohes Maß an Umsetzungsvermögen. Die wesentlichen Kompetenzfelder neben der fachlichen Qualifikation sind:

  • Methodenkompetenz
  • Digitale Kernkompetenz
  • Zusammenarbeitskompetenz
  • Eigenkompetenz
  • Handlungskompetenz
  • Ergebniskompetenz

Für die Entwicklung dieser Kompetenzen steht den Unternehmen mit der KOMPETENZMATRIX ein einfach anzuwendendes Führungswerkzeug zur Verfügung. Die Kompetenzen sind dabei auf 3 Entwicklungsstufen aufgebaut (Kenner, Könner und Experte) und für jede Stufe im Detail beschrieben. Das gibt es bereits fix fertig als Vorlage! Bei allen MitarbeiterInnen wird nun für jede Kompetenz bewertet welche Stufe bereits erreicht ist und festgelegt, welche Stufe erreicht werden soll.
Die Beschreibungen der Kompetenzen (Vorlagen) sind so klar aufgebaut, dass daraus unmittelbar die nächsten Schulungsmaßnahmen abgeleitet werden können.

Die Vorteile:

  • Die Ausbildung der bewährten, eigenen MitarbeiterInnen kann genau nach den betrieblichen/digitalen Anforderungen erfolgen
  • Die MitarbeiterInnen steigern ihre Kompetenz und sie werden dabei wertgeschätzt
  • Die Kompetenzmatrix ist benutzerfreundlich und liefert gleichzeitig ein professionelles Ergebnis

Mit dieser anwenderfreundlichen Kompetenzmatrix können für alle MitarbeiterInnen die Entwicklungsschritte festgelegt und verfolgt werden. So wachsen die „digitalen“ Kompetenzen des Unternehmens fast wie von selbst.

DAMIT SIE DIE FRÜCHTE IHRES ERFOLGS ERNTEN KÖNNEN!


Alexander Fleck
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