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Volle Kraft voraus mit dem „Digitalen Kompetenzmanagement“

Hatten Sie als Entscheidungsträger bisher nicht ausreichend Zeit, sich mit der vielzitierten Digitalisierung auseinanderzusetzen und haben Sie dennoch das Gefühl, hier etwas tun zu müssen?

Ihre MitarbeiterInnen wollen wissen, wer ihnen hilft, die zukünftigen Herausforderungen gut zu meistern. In erster Linie brauchen sie Unterstützung bei folgenden Kompetenzen:

  • Methodenkompetenz
  • Digitale Kernkompetenz
  • Zusammenarbeitskompetenz
  • Eigenkompetenz
  • Handlungskompetenz
  • Ergebniskompetenz

Folgen Sie Ihrem Gefühl und fangen Sie möglichst rasch an, die „Digitalen Kompetenzen“ zu entwickeln.

Am besten mit einer speziell dafür entwickelten Kompetenzmatrix. Mit diesem praktischen Werkzeug können Sie die Fähigkeiten Ihrer MitarbeiterInnen genau messen und zielgerecht den benötigten Know-how Aufbau steuern. Fragen Sie einfach danach!

„Damit Sie die Früchte Ihres Erfolgs ernten können!“

Nur wer weiß, wo er hinsegeln will, setzt die Segel richtig – Betriebliches Gesundheitsmanagement als Maßnahme des Employer Brandings

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist eine nachhaltige Personalstrategie zur Verbesserung von Arbeitszufriedenheit, Gesundheit, sowie Leistungsfähigkeit der MitarbeiterInnen. Durch umgesetzte betriebliche Gesundheitsmaßnahmen und -auszeichnungen (zB BGF Gütesiegel, Gesundheitspreis) verbessern Organisationen zusätzlich ihre ArbeitgeberInnenmarke / Employer Branding. Unternehmen sprechen dadurch eine breitere Personengruppe als künftige MitarbeiterInnen an, bzw. halten bestehende MitarbeiterInnen langfristig in der Organisation und wirken so dem Fachkräftemangel besser entgegen. Dadurch verbessert sich der Organisationserfolg. Es ist auch belegt, dass EURO 1 für Maßnahmen in Betriebliches Gesundheitsmanagement einen Return on Investment von EURO 2,5 – 10,1 bewirkt (WKO, 03.2011).

Im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements werden unter Partizipation der MitarbeiterInnen die Gesundheitsverhältnisse im Unternehmen als auch das Gesundheitsverhalten der MitarbeiterInnen verbessert. Die Leitidee dahinter ist, dass die MitarbeiterInnen die ExpertInnen Ihrer Arbeit sind und daher am besten wissen, wie diese verbessert werden kann. Zu Gesundheitsverhältnissen gehören zum Beispiel ergonomische Arbeitsplätze, vereinfachte Arbeitsabläufe / Schnittstellen, die Stress reduzieren, Information / Kommunikation, Führungsverhalten etc. Zum Gesundheitsverhalten zählen die Bewusstseinsbildung und Maßnahmen zu Bewegung, Ernährung, Entspannung und Suchtprävention.

Dieser Prozess kann auch mit der gesetzlich verpflichtenden Evaluierung psychischer Belastung am Arbeitsplatz (Lt. ArbeitnehmerInnenschutzgesetz § 3, 4, 5 und § 7) kombiniert werden, wodurch der Organisationsaufwand bei der Einführung optimiert wird.

Weiters ergänzt Betriebliches Gesundheitsmanagement ideal die ISO 45001 (“Occupational health and safety”) als auch das österreichische SGM (Sicherheits- u Gesundheitsmanagement der AUVA) zum Thema Gesundheitsmanagement mit einem ganzheitlichen Ansatz.

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Rückenwind für Ihre Mitarbeiter in der Digitalisierung

Ein Ingenieur, ein Mathematiker und ein Physiker stehen beim Mast eines Segelbootes. Stunden später kommt ein Mann vorbei. Er fragt: „Was machen Sie denn hier?“ 
„Wir haben den Auftrag bekommen, die Höhe des Masts zu ermitteln“, antwortet einer, „und wir überlegen gerade, mit welchen Formeln man sie am besten berechnen kann.“
„Moment!“ sagt der Mann. Er zieht den Mast aus der Halterung, legt ihn auf den Boden, lässt sich ein Maßband geben und stellt fest: „Genau sieben Meter!“ Dann richtet er den Mast wieder auf und geht weiter.
„Lösungsexperte!“ höhnt der Mathematiker. „Wir reden von der Höhe, und er gibt uns die Länge an…“

Die Digitalisierung von Unternehmen macht vor keiner Branche halt; dabei verhält es sich in vielen Bereichen wie bei der Anekdote mit der Mastlänge. Natürlich sind die Herausforderungen des digitalen Wandels groß und es braucht für einige Themen wissenschaftlichen Zugang, aber bei der Kompetenzentwicklung der MitarbeiterInnen führen ganz einfache Ansätze zum Ziel.

Die Unternehmen investieren viel Zeit und Geld, um die „richtigen“ Fachkräfte am Arbeitsmarkt zu finden. Der Erfolg ist mäßig – es gibt derzeit einfach zu wenige qualifizierte Bewerber! Und die wenigen, die es gibt, passen mit ihren persönlichen und sozialen Kompetenzen oft nicht in das bestehende Firmengefüge. Dem gegenüber stehen die bewährten, eigenen MitarbeiterInnen, die sich nicht selten für höhere Aufgaben eignen. Diese weiter zu qualifizieren, würde nicht nur die Kompetenz im Unternehmen stärken, sondern auch einen mächtigen Motivationsschub hervorrufen.

Was sind eigentlich „digitale“ Kompetenzen und wie entwickelt man diese?
Bei der Digitalisierung steht im Vordergrund, dass die MitarbeiterInnen komplexe Zusammenhänge erkennen und innovative Lösungen erarbeiten – sie erfordert ein hohes Maß an Umsetzungsvermögen. Die wesentlichen Kompetenzfelder neben der fachlichen Qualifikation sind:

  • Methodenkompetenz
  • Digitale Kernkompetenz
  • Zusammenarbeitskompetenz
  • Eigenkompetenz
  • Handlungskompetenz
  • Ergebniskompetenz

Für die Entwicklung dieser Kompetenzen steht den Unternehmen mit der KOMPETENZMATRIX ein einfach anzuwendendes Führungswerkzeug zur Verfügung. Die Kompetenzen sind dabei auf 3 Entwicklungsstufen aufgebaut (Kenner, Könner und Experte) und für jede Stufe im Detail beschrieben. Das gibt es bereits fix fertig als Vorlage! Bei allen MitarbeiterInnen wird nun für jede Kompetenz bewertet welche Stufe bereits erreicht ist und festgelegt, welche Stufe erreicht werden soll.
Die Beschreibungen der Kompetenzen (Vorlagen) sind so klar aufgebaut, dass daraus unmittelbar die nächsten Schulungsmaßnahmen abgeleitet werden können.

Die Vorteile:

  • Die Ausbildung der bewährten, eigenen MitarbeiterInnen kann genau nach den betrieblichen/digitalen Anforderungen erfolgen
  • Die MitarbeiterInnen steigern ihre Kompetenz und sie werden dabei wertgeschätzt
  • Die Kompetenzmatrix ist benutzerfreundlich und liefert gleichzeitig ein professionelles Ergebnis

Mit dieser anwenderfreundlichen Kompetenzmatrix können für alle MitarbeiterInnen die Entwicklungsschritte festgelegt und verfolgt werden. So wachsen die „digitalen“ Kompetenzen des Unternehmens fast wie von selbst.

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Auf zu neuen Ufern – Audit Beruf und Familie (Betriebliches Vereinbarkeitsmanagement) zur Begegnung des Fachkräftemangels

Betriebliches Vereinbarkeitsmanagement ist eine nachhaltige, ganzheitliche, lebensphasenorientierte Personalstrategie zur Reduktion des Fachkräftemangels durch Verbesserung der unternehmerischen Rahmenbedingungen für eine leichtere Vereinbarkeit Berufs- und Privatleben für alle MitarbeiterInnen in allen Lebensphasen. Dies führt zur Verbesserung von Arbeitszufriedenheit, Gesundheit, sowie Motivation und Leistungsfähigkeit der MitarbeiterInnen und dadurch zu einer Verbesserung von Employer Branding.

Damit sprechen ArbeitgeberInnen eine breitere Personengruppe als künftige MitarbeiterInnen an, halten bestehende MitarbeiterInnen langfristig in der Organisation und wirken so dem Fachkräftemangel entgegen.

Im Rahmen dieser lebensphasenorientieren Personalstrategie werden durch betriebliche Maßnahmen zu Vereinbarkeit Berufs- und Privatleben die Belastungen der MitarbeiterInnen in allen Lebenphasen reduziert. Dies reicht von Vereinbarkeit Berufs- Privatleben von Einzelpersonen – beispielsweise Lehrlingen, die ihre Hobbies mit der Tätigkeit vereinbaren wollen, MitarbeiterInnen die Auszeiten für eine längere Reisen nutzen möchten -, bis hin zu Paaren, Familien mit (Klein)kinderbetreuung, oder MitarbeiterInnen mit zu pflegenden Angehörigen.

Das geförderte „Audit Beruf und Familie“ begleitet Organisationen bei der Einführung und laufenden Verbesserung dieser lebenphasenorientierten Personalstrategie unter Einbezug der MitarbeierInnen. Das „Audit Beruf und Familie“ ist in allen Branchen, sowie Unternehmensgrößen sehr gut einsetzbar. Es wird intern durch umgesetzte Vereinbarkeitsmaßnahmen, als auch extern durch das staatliche Gütezeichen der Familienministerin z.B. am Arbeitsmarkt und für Kunden wirksam.

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